I.
Ich will in der folgenden Skizze versuchen, erstens einige Grundbedingungen dafür zu formulieren, dass über dieses Problem überhaupt sachgemäß geredet werden kann, dass also eine analytische Betrachtung möglich und Stammtischgerede unmöglich wird. Und zweitens will ich einige historische Sachverhalte, die für das Verständnis beider Länder wichtig sind, miteinander in Beziehung setzen, um die besonderen Probleme, die diese Länder miteinander hatten und offenbar auch gegenwärtig noch haben, verständlich zu machen.

Wenn dies gelänge, so wäre das natürlich noch nicht die Lösung aller Probleme, wohl aber die notwendige Basis, von der aus dann Lösungen gefunden werden könnten.

II.
Seit ich mit meiner Mutter und meinen Großeltern im September 1946 in meinem Heimatort in der Nähe von Karlsbad in einen Eisenbahngüterwagon geladen und ein paar Tage später in Hessen wieder ausgeladen wurde (ich war 10 Jahre alt), wurde mir unablässig eingeprägt, dass an uns Deutschen von den Tschechen ein großes Unrecht begangen worden sei, das keinen Bestand haben dürfe und keinen Bestand haben werde. So predigte das der katholische Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel, so sprachen auch die Redner bei den später dann regelmäßigen Treffen der Sudetendeutschen, denen meine Eltern zwar nicht zuhörten, weil sie bei diesen Treffen frühere Nachbarn und Freunde wiedersehen wollten, mit denen sie aber im Grundsatz wohl doch übereinstimmten. In der Tat kann kein Zweifel bestehen, dass so gut wie alle der fast drei Millionen "Ausgesiedelten", denen abrupt alles genommen worden war, was sie besessen hatten - mit Ausnahme von 50 Kilogramm Reisegepäck - dies als eine schreiende Ungerechtigkeit empfanden.

Die Frage, die mir, als ich 16, 17 Jahre alt war, allmählich dämmerte, war die: Die Tschechen haben also seit dem Sommer 1945 an uns Deutschen Unrecht begangen. War da vielleicht etwas vorausgegangen, das dieses Verhalten begreiflich machen könnte? Davon hatte ich bisher kein Sterbenswörtchen gehört - obwohl diese Frage sich doch offensichtlich aufdrängte.

III.
10 Jahre später war ich - als Student der Geschichtswissenschaft und der Politikwissenschaft mit Examen - dann in der Lage, diese Frage wissenschaftlich zu formulieren. Dominant waren zwar zu Beginn der 1960er Jahre immer noch Geist und Ideologie des Kalten Krieges, auch an den Universitäten, doch ein glücklicher Zufall fügte es, dass ich mit Wolfgang Abendroth das absolut seltene Exemplar eines Antifaschisten als Hochschullehrer kennen lernte, der im Faschismus im Zuchthaus gesessen hatte. Mit seiner Hilfe vermochte ich nun, sowohl die geistigen Barrieren des Kalten Krieges zu durchbrechen wie das zu formulieren, was die Grundbedingung für wissenschaftliche Erfassung von Realität ausmacht.

Im vorliegenden Fall ging es um zwei Bedingungen:

1. Geschichte ist ein prozesshaftes Geschehen, das nur begriffen werden kann, wenn es als Folge von Ereignissen analysiert wird, die miteinander durch Kausalbeziehungen - wenn auch oft komplexen und schwer erkennbaren - verbunden sind. Alle Ereignisse sind also danach zu befragen, welches die Ursachen sind, die zu diesen Ereignissen geführt haben. Das bloße Nacherzählen der Ereignisse ist noch nicht Wissenschaft, sondern bleibt im Vorfeld von Wissenschaft. (Damit war freilich der größte Teil der Geschichtsliteratur, die ich dazu bisher kennen gelernt hatte, erledigt.)

Für den vorliegenden Fall hieß das also, dass die Beziehungen zwischen Deutschen und Tschechen in den Jahren vor 1945 mit einzubeziehen waren. Das hieß durchaus nicht, dass etwa das eine Verbrechen das andere, das folgende, rechtfertigt. Wohl aber hieß das, dass das Folgende ohne das Vorangegangene (in seiner ganzen Komplexität) nicht zu begreifen ist. Diese Einsicht rechtfertigt überhaupt erst, von Geschichtswissenschaft zu sprechen.

Also waren einzubeziehen: die Besetzung der "Rest-Tschechei" durch das Deutsche Reich im März 1939 mitsamt der dann folgenden Behandlung der Tschechen durch die deutsche Besatzungsmacht usw. Sicherlich: die Kausalkette reicht weiter zurück. Die Sudetendeutschen verweisen mit Recht auf ihre Lage in dem 1918 gegründeten tschechoslowakischen Staat, die manchen Grund zur Unzufriedenheit bot. Aber: beim Einmarsch in die "Rest-Tschechei" lag die "Befreiung" der Sudetendeutschen schon ein halbes Jahr zurück, so dass dies als "berechtigter Grund" offensichtlich entfällt. Die Tschechen andererseits verweisen mit Recht auf ihre Lage in dem von den Deutschen dominierten Habsburg-Reich vor 1918 usw. Es ist evident, dass diese Betrachtung, immer weiter in die Vergangenheit verlängert, bis zu Adam und Eva gehen müsste bzw. wissenschaftlich gesprochen bis zur Anthropogenese und deren Folgen für Mitteleuropa.

Das wäre hier offensichtlich absurd. Aber es ist für unsere Fragestellung auch nicht notwendig. Es genügt zu erkennen, dass es unzulässig ist, die Geschichte erst im Mai 1945 beginnen zu lassen, ohne nach dem zu fragen, was vorangegangen war.

2. Dass ich bis zu meinem Studium bei dem Antifaschisten Wolfgang Abendroth überhaupt nichts von der Frage vernommen hatte, ob denn vor dem Mai 1945 da nicht irgend etwas gewesen war, lässt sich leicht erklären.

Im neuen Staat der Bundesrepublik waren die Eliten aus der Zeit des Faschismus in großen Teilen übernommen worden: die hohen Beamten, die Richter und Staatsanwälte, die Universitätsprofessoren, Gymnasiallehrer und Bischöfe, die Offiziere und Generäle, die Führungskräfte der Industrie und der Banken, die Medienleute und die Geheimdienste. Und die führenden Persönlichkeiten in den Vertriebenenverbänden, auch in der sudetendeutschen Landsmannschaft, waren in hohem Maße ehemalige Nazis. (Die erste Dissertation, die ich dann als Professor für Politikwis senschaft anfertigen ließ, untersuchte genau diese Vertriebenenverbände.)
Für sie war es selbstverständlich, dass die Geschichte erst im Mai 1945 begann und über die riesigen Verbrechen, die das faschistische System begangen hatte, möglichst wenig geredet wurde. Und für sie war es auch selbstverständlich, dass es einen Verzicht auf die "verlorenen Ostgebiete" niemals geben dürfe und dass auch der sudetendeutsche Raum "unser Raum" sei, den es wiederzugewinnen gelte. Auf dem rechten Flügel des Parteienfeldes hat sich diese Position bis heute erhalten.

Nun war es allerdings nicht gänzlich zu vermeiden, über die Jahre vor 1945 zu sprechen angesichts dessen, was in allen umliegenden Ländern an Erfahrungen mit dem deutschen Faschismus vorlag und natürlich auch erörtert wurde und was vermittels der - wenn auch schwachen - antifaschistischen Strömungen doch auch in die Bundesrepublik hineinwirkte. Die Antwort der herrschenden Kräfte darauf lautete: Es mag ja sein, dass in dem einen oder anderen Einzelfall auch von deutscher Seite ..., aber: die anderen haben auch und zwar viel schlimmer ... Köln, Hamburg und Dresden mit seinen unvergleichlichen Kunstschätzen in Trümmerhaufen verwandelt, Millionen von Deutschen aus ihrer Heimat vertrieben - ein Verbrechen, das seinesgleichen nicht findet ...

Also: beide Seiten haben Verbrechen begangen, so dass besondere Schuldgefühle und besondere Verpflichtungen daraus jedenfalls nicht resultieren. Dieses - heute noch populäre - Aufrechnen ist nur unzureichend dadurch zu entkräften, dass man die Verbrechen zu quantifizieren sucht - womit in der Tat ein gigantisches Übergewicht der Verbrechen des deutschen Faschismus sich ergibt. Die wissenschaftliche Kritik aber hat primär darauf zu bestehen, dass die Kausalfrage auch hier im Zentrum zu stehen hat: Das heißt zunächst und vor allem die Abfolge in der Zeit. Es waren eben zuerst Warschau, Rotterdam und Coventry, die dem deutschen Bombenterror zum Opfer fielen, bevor die Gegenschläge kamen. Und es gab zuerst die Terrormaßnahmen und Völkermordprojekte des faschistischen Deutschland gegenüber den Tschechen, bevor nach dem Mai 1945 Tschechen Verbrechen gegenüber Deutschen verübten.

Wissenschaftlich gesprochen: Es ist nicht zulässig, Kausalbeziehungen durch Analogieschlüsse zu ersetzen mit der Schlussfolgerung: Da ist offensichtlich auf beiden Seiten sehr Ähnliches geschehen. Wer vor der Abfolge der Ereignisse in der Zeit die Augen verschließt, versperrt sich jede Möglichkeit des Begreifens - oder er hat etwas zu verbergen.

IV.
Konflikte zwischen Staaten verstehen bedeutet, dass die je eigentümliche Lage und Sichtweise beider Seiten betrachtet und verstanden wird. Im Verhältnis zwischen Deutschland und Tschechien liegt nun quantitativ eine enorme Diskrepanz vor: Tschechien, ein kleines Land mit etwa zehn Millionen Einwohnern, steht Deutschland, der stärksten Macht Europas mit etwa 80 Millionen Einwohnern gegenüber, das zudem territorial gesehen Tschechien von drei Seiten fest umschließt. (Die acht Millionen Österreicher fungieren in diesem Zusammenhang offensichtlich als Deutsche, so dass der Block fast 90 Millionen beträgt.)

Angesichts solch enormer Übermacht ist für den Stärkeren die Versuchung sehr groß, von dem Grundsatz auszugehen: die haben wir doch völlig in der Hand. Weshalb sollten wir auf die irgendwelche Rücksichten nehmen? Ohne Zweifel ist eben dieser Grundsatz nach 1933 praktiziert worden. Eine genauere Untersuchung könnte zeigen, dass die Praxis der Habsburger Regierung vor 1918 davon auch nicht immer sehr weit entfernt war.

Tschechien verstehen würde bedeuten, dass eben diese Erfahrungen, die die Tschechen mit ihren großen Nachbarn in der Vergangenheit gemacht haben, bedacht werden. Diese Konstellation reicht nämlich weiter zurück, und sie hat Weltbild, Selbstverständnis und Mentalität der tschechischen Bevölkerung über lange Zeit hin tief geprägt. Man stelle sich vor: im Norden das deutsche Kaiserreich und später dann die Weimarer Republik und das faschistische Deutschland - jedenfalls die stärkste Macht Europas mit imposanter Militär- und Wirtschaftspotenz. Im Osten das gewaltige Zarenreich und später die Sowjetunion. Und im Süden bis 1918 die gewaltige HabsburgMonarchie, deren kleiner Teil man selber war. Und dann das Schockerlebnis mit traumatischen Wirkungen, das Münchener Abkommen 1938, als die Großmächte Frankreich und England ihren kleinen Verbündeten Tschechoslowakei einfach fallen ließen und an den Verhandlungen mit Hitler und Mussolini gar nicht beteiligten. Welche Möglichkeit sollte da bestehen, eigene Ziele zu verfolgen, eine eigene Identität auszubilden?

Es fehlt hier der Raum, um auf die kultur- und mentalitätsgeschichtlichen Besonderheiten einzugehen, die in Tschechien sich entwickelt haben, um Antworten auf diese Problemlage zu finden. Da wäre auf die Herausbildung eines ungewöhnlichen kulturellen Reichtums hinzuweisen, in der Literatur, in der Musik usw. (Aus der deutschen Geschichte, den Zeiten politischer Schwäche, liegen übrigens ähnliche Erfahrungen vor: der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als Deutschland in über 200 Souveränitäten zersplittert war, wie auch aus der Zeit nach 1815, als es aus 36 Monarchien bestand.) Aber: die tiefe Melancholie, die - bei aller Lebensfreude - besonders in der tschechischen Musik, aber auch in der tschechischen Literatur mitklingt, könnte eben auch als ein Teil dieser Antwort verstanden werden. Vielleicht kann auch die Figur des Soldaten Schweijk, wie sie Hasek in seinem Roman gestaltet hat, als eine Antwort auf diese Lage verstanden werden: Da nicht die geringste Möglichkeit besteht, auf die realen Machtverhältnisse Einfluss zu nehmen, bleiben nur Scham und List, ein bisschen was herauszuschlagen für ein lebenswertes Leben. Die politische Antwort bestand darin - in einer Zeit, als in ganz Europa die Nation zum Zentrum der Identitätsbildung wurde - ein starkes nationales Identitätsbewusstsein auszubilden, das - durchaus in Wissen der sehr begrenzten Handlungsmöglichkeiten - dennoch den Versuch unternimmt, die nationalen Interessen selbstbewusst zu verteidigen. So war im Sommer 1938 die tschechoslowakische Armee zur Verteidigung gegen den geplanten Angriff des Deutschen Reiches bereit (bis sie durch das Münchener Abkommen praktisch wehrlos gemacht wurde). Und im Aufstand von 1968 kam diese Ambivalenz erneut mit all ihren tragischen Folgen zum Ausdruck.

Diese knappen Andeutungen sollen besagen: Die Deutschen müssten die Besonderheiten der tschechischen historischen Erfahrungen, der tschechischen Kultur und Mentalität besser verstehen, damit sie überhaupt wissen, was das für ein kleiner Nachbar ist, mit dem wir so dicht zusammenleben. Vielleicht wäre von hier aus auch die heftige Abwehrhaltung gegen die von deutscher Seite jetzt verstärkt formulierten Forderungen verständlich - eine Abwehrhaltung, in welcher offenbar eine große Mehrheit der tschechischen Bevölkerung über alle Parteigrenzen hinweg sich einig ist. Eine kollektive Angst, vom großen Nachbarn erneut überwältigt zu werden, und ein kollektiver Abwehrwille haben hier offenbar die Entschlossenheit gestärkt, in dieser - wieder einmal - sehr bedrohlichen Lage zusammenzustehen.

Die Stimmen aus dem Land des überwältigend starken Nachbarn sollten diesen Kontext bedenken und jedes Wort abwägen, das sie an den kleinen Nachbarn richten. Deutschland hat sich ja auch bemüht, gegenüber den Franzosen, den Niederländern, den Dänen, den Norwegern und den Polen die jeweiligen Besonderheiten und Schwierigkeiten der Beziehungen sich bewusst zu machen und im politischen Verkehr zu berücksichtigen. Es ist schon sehr auffällig, dass entsprechende Bemühungen gegenüber Tschechien, mit dem Deutschland die längste Außengrenze und die intensivsten Wirtschaftsbeziehungen hat, bisher nur in viel geringerem Maße entwickelt wurden (allerdings nicht ganz so gering wie gegenüber den Serben, die beinahe ungebrochen die gesamte Zeit bis zu den neuen Bombenangriffen 1999 als Feinde behandelt worden sind).

Hängt das mit der starken Stellung der sudetendeutschen Landsmannschaft in Bayern und ihrer engen Beziehung zur Regierungspartei CSU zusammen? Oder dominiert wirklich - bewusst oder unbewusst - die Einstellung: mit diesem kleinen Land können wir doch eh verfahren, wie wir wollen? Eines ist jedenfalls sicher: Wenn es zu gedeihlichen Beziehungen kommen soll, ist es notwendig, die besonderen geschichtlichen Erfahrungen dieses kleinen Landes stärker zu bedenken. Und es ist vor allem notwendig, jede Forderung zu unterlassen, die auf Wiederherstellung des alten Zustandes, also "Heimatrecht" im Sinne von Rückkehrrecht der Sudetendeutschen samt Wiedereinsetzung in die alten Eigentumsrechte, hinausläuft. Das gilt auch schon für Forderungen, die auf materielle Entschädigungsleistungen für das verlorene Eigentum hinauslaufen. Tatsächlich aber sind viele Formulierungen der politischen Rechten in Deutschland (einschließlich der CSU-Führung) genau so angelegt, dass sie diese Furcht bei den Tschechen zu erzeugen geeignet sind (und vermutlich auch erzeugen sollen): die Furcht, dass jederzeit die Forderung nach Wiederherstellung des früheren Zustandes aus dem Ärmel gezogen werden könnte.

Solche Zündeleien sind der Verständigung zwischen Deutschen und Tschechen sehr abträglich. Und ein Land, das halb Europa in Trümmer gelegt, Massen- und Völkermord gerade auch gegenüber den slawischen Völkern in bis dahin unvorstellbarem Maße begangen hat und zehn Millionen Ausländer als Arbeitssklaven benutzt und größtenteils vernutzt und 40 Jahre lang - bis der größte Teil der Opfer verstorben war - keinerlei Entschädigung an sie geleistet hat, sollte wirklich zurückhaltend sein, wenn es um "Entschädigung" wegen begangenen "Unrechts" geht.

Wenn klargestellt wäre, dass die Forderungen von materieller Entschädigung für das verlorene Eigentum definitiv vom Tisch sind, dann ließe sich, so ist zu vermuten, ziemlich leicht zu Bekundungen gelangen, in denen die deutsche und die tschechische Seite wechselseitig ihr Bedauern aussprechen über das, was sie sich in der Vergangenheit angetan haben. Denn dass auch von tschechischer Seite besonders bei "der Besetzung des Grenzlandes", d.h. der sudetendeutschen Gebiete, Verbrechen in erheblichem Umfang begangen worden sind, unterliegt keinem Zweifel. Die Frage ist nur, wie gehen wir - Deutsche und Tschechen - 57 Jahre danach in unseren Gesprächen mit dieser Vergangenheit um. In entspannter Weise wird das erst möglich sein, wenn wir absolut klargestellt haben, dass die genannten Ansprüche an die Tschechen nicht mehr erhoben werden. Dann darf man sicher sein, dass von tschechischer Seite auch manche Anschuldigung zurückgenommen wird, in der von kollektiver Schuld der Sudetendeutschen oder gar von Verbrechen der Sudetendeutschen, für die sie kollektiv verantwortlich seien, die Rede war. Ich meinerseits müsste dann freilich auch meine Hoffnung aufgeben, für meinen Bauernhof im Erzgebirge (vier Hektar Wald, vier Hektar Land, steiniger Boden) Entschädigung zu erhalten. Für die Herstellung freundschaftlicher Beziehungen von Deutschen und Tschechen wäre ich zu diesem Opfer bereit!

aus: informationen Nr. 56, November 2002, S. 8-10.