Am 24./25.1.2014 richtet der Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt/M. und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung eine Tagung mit dem Titel "Die NS-Geschichte vermitteln. Gestern - heute morgen. Das Beispiel Hessen" aus. Tagungsort war die Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend mit dem ehem. IG-Farben-Haus. 130 Gäste aus Wissenschaft und Gedenkarbeit, Lehrkräfte, Studierende, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter von Gedenkstätten- und Erinnerungsinitiativen und Interssierte diskutierten über die Entwicklung der Gedenk- und Erinnerungsarbeit in Hessen und über zukünftige Herausforderungen und Perspektiven.

 

Zu den ReferentInnen gehörten: Prof. Dr. Christoph Cornelißen, Prof. Dr. Dietfrid Krause-Vilmar, Dr. Peter Adamski, Lena Sarah Carlebach, Dr. Reiner Becker, Dr. Wolfgang Form, Dr. Gunnar Richter, Dr. Albrecht Kirschner, Hermann G. Abmayr, Dr. Bärbel Maul, Dr. Peer Heinelt, PD Dr. Stephanie Zibell, Dr. Detlef Garbe, Fabian Müller, Dorothee Wein, Anne Junge und Dr. Annegret Wenz-Haubfleisch.

Hier können Sie einen Blick ins Tagungsprogramm werfen.

 

 

 

Eine gut besuchte Tagung

Dr. Bärbel Maul zu Konflikte in der ErinnerungsarbeitDr. Peter Adamski, Lena Sarah Carlebach, Thomas Altmeyer und Dr. Reiner Becker im PodiumsgesprächDr. Wolfgang Form über Akteure des Erinnerns und GedenkensProf. Dr. Christoph Cornelißen referiert über nationale und regionale Entwicklungen des ErinnernsProf. Dietfrid Krause-Vilmar übner den NS als Gegenstand historisch-politischen Lernens

 

 Ein Blick in eine ArbeitsgruppeHermann G. Abmayr über NS-Täter