27. Januar 2016, Frankfurt/M., 19.30 Uhr

Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt (Hasengasse 4, 60311 Frankfurt)


Mit ihren Bildern aus dem Spanischen Bürgerkrieg bezog Gerda Taro klar Stellung gegen Franco und Hitler, Engagement und Risiko zeichneten ihre Arbeit aus. Sie dokumentierte Flüchtlingselend und zerstörte Städte und sie war die erste Frau, die direkt in der Kampfzone fotografierte. Dennoch war die Fotopionierin neben dem bekannten Robert Capa in Vergessenheit geraten. Die Exilforscherin und Taro-Biografin Irme Schaber hat die Fotografin wiederentdeckt. Sie stellte Gerda Taro und ihr fotografisches Werk in einer sehr gut besuchten Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Nichts war vergeblich. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus" vor. 

 

Die Referentin Irme Schaber

Die Vortragsveranstaltung erhielt großen Zuspruch