17. März. 2017, 13 Uhr, Köln
Das Kolloquium behandelt das Verhältnis von NS-Regime und katholischem Milieu aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Auf der einen Seite geht es um die Wahrnehmung der katholischen Kirche durch die Geheime Staatspolizei. Auf der anderen Seite wird thematisiert, wie Kirchenvertreter (wie der Domvikar Joseph Teusch oder der Gelehrte Wilhelm Neuß) auf die Politik des NS-Regimes reagierten. Schließlich geht es um die Netzwerke katholischer Jugendlicher in den 1930er/1940er-Jahren und die Erinnerung an den sogenannten „Kirchenkampf“ in nach 1945 entstandenen Denkmälern.
Mit Beiträgen von Anselm Faust, Hans Hesse, Markus Köhler, Verena Kücking und Klaus Keywan Münster. Der Programmablauf findet müsste demnächst unter http://www.museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/default.aspx?s=561#b29124 zu finden sein.
Schriftliche Anmeldung (bis 14. März 2017) unter Angabe des Forschungsinteresses an: nsdok@stadt-koeln.de.
Kontakt und weitere Informationen:
NSDOK NS Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln, Tel: 0221/2212-6332, Homepage