16.11.2017, 19-21:00 Uhr, Hamburger Institut für Sozialforschung

Vorgestellt wird ein jüngst erschienener Sammelband zu deutschen NS-Verbrechen im besetzten Europa, die als „Vergeltung“ für Widerständigkeiten gerechtfertigt wurden. Nach einer Einführung durch den Herausgeber O.von Wrochem (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) stellen Gerd Hankel und Habbo Koch ihre Beiträge vor und diskutieren im Anschluss mit Julia Hörath (Hamburger Institut für Sozialforschung) über die Praxis und Bedeutung der deutschen „Vergeltungsaktionen“ im Zweiten Weltkrieg.
Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung
Veranstaltungsort: Hamburger Institut für Sozialforschung, Mittelweg 36, 20148 Hamburg
www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de