23. Oktober 2017 | 16:00 Uhr, Darmstadt

Eine gut besuchte Ausstellungseröffnung. Foto: RP Darmstadt

Ein Schülerprojekt zu eher unbekannten Einzelschicksalen Verfolgter im „Dritten Reich“. Schülerinnen und Schüler der Bertolt-Brecht-Schule (Darmstadt), der Georg-August-Zinn-Schule (Reichelsheim i. Odw.) und der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule (Ober-Ramstadt) erforschten sowohl Biografien zum aktiven politischen NS-Widerstand als auch vielfältige Aspekte abweichenden Verhaltens.

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Schicksale von Menschen, die aufgrund kritischer Äußerungen oder wegen des Abhörens von  sogenannten Feindsendern in die Mühlen des Verfolgungsapparates gerieten. Das vom „Studienkreis Deutscher Widerstand 1933 – 1945“ initiierte Projekt stellte die Ergebnisse erstmals in Form einer Ausstellung im Regierungspräsidium Darmstadt der Öffentlichkeit vor. Die Ausstellung kann auch entliehen werden. Nähere Informationen gibt es beim Studienkreis.

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