9. November 2017, 17-19 Uhr, Frankfurt am Main
Die Veranstaltung findet im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus statt.
Auch in diesem Jahr möchte die Initiative 9. November am Ort der ehemaligen Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft an die Pogromnacht des 9. November 1938 erinnern. Aus diesem Anlass öffnet sie den Hochbunker, den die Nazis auf den Grundmauern der in der Pogromnacht zerstörten Synagoge errichteten, und lädt zu einem Rundgang durch die Ausstellungen ein:
"Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel"
„Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt in die Waldschmidtstraße“
und „Jüdische Musikerinnen und Musiker in Frankfurt 1933-1945“.
Mit dieser Aktion möchte die Initiative ein Zeichen setzen, damit die Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.
Verstaltungsort: Hochbunker, Friedberger Anlage 5-6, 60314 Frankfurt
Weitere Informationen bei: Initiative 9. November e. V., www.initiative-neunter-november.de