bis 17. Mai 2018, Frankfurt am Main
Die Ausstellung "erfasst, verfolgt, vernichtet" der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) beschäftigt sich mit den ideologischen und institutionellen Voraussetzungen der Morde an kranken und behinderten Menschen während des Nationalsozialismus. Sie rekonstruiert die Formen der Ausgrenzung, die Praxis der Zwangssterilisation ab 1934 und die NS-"Euthanasie" selbst. Exemplarisch werden Opfer vorgestellt und ihre Geschichten erzählt. Parallel wird die Organisation der Tat, das Engagement der Täter und Tatbeteiligten untersucht. Teil der Ausstellung ist auch die Auseinandersetzung mit dem Geschehen nach 1945
Ort der Ausstellungseröffnung: Großer Saal, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main
Ausstellungsort: Zollamtssaal des MMK, Domstraße 10, Frankfurt am Main
Kontakt und weitere Informationen:
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