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SUMMARY:Zivilcourage und Widerstand eines Pfarrers: Pfarrer Heinz Welke
DESCRIPTION:Pfar­rer Heinz Wel­ke ret­te­te Jü­din­nen und Ju­den das Le­ben\, in­dem er ih­nen zur Flucht aus dem na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Deutsch­land ver­half. Aus ver­schie­de­nen Grün­den schwieg er über die­ses En­ga­ge­ment\, auch in der Zeit danach. \n  \nEs han­delt sich nicht um ei­ne Aus­stel­lung des Stu­di­en­kreis Deut­scher Wi­der­stand 1933-1945 e.V. Ku­ra­to­rin ist die So­zio­lo­gin und Au­torin Pe­tra Bo­na­vi­ta\, die in­ten­siv zum The­ma Ret­tungs­wi­der­stand ge­ar­bei­tet hat. \n  \nWo: In­itia­ti­ve 9. No­vem­ber e.V.\, Fried­ber­ger An­la­ge 5-6\, 60314 Frankfurt
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SUMMARY:"Es lebe die Freiheit!" Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:60169 Han­no­ver\, Ge­mein­de­zen­trum evan­ge­lisch re­for­mier­te Kir­che\, La­ves­al­lee 4 \n  \nWir freu­en uns\, dass die Aus­stel­lung gu­ten Zu­spruch er­hält und bis zum 20. Ju­li ver­län­gert wird.
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SUMMARY:"Spuren der nationalsozialistischen Zeit – eine Stadterkundung Offenbachs" - Stadtrundgang
DESCRIPTION:Der Stadt­rund­gang der Ge­schichts­werk­statt Of­fen­bach sucht Or­te in Of­fen­bach auf\, wo Men­schen Wi­der­stand leis­te­ten\, wo die Ge­sta­po ih­re Geg­ne­rin­nen und Geg­ner ein­sperr­te und ver­hör­te\, wo jü­di­sche Ge­schäf­te und Syn­ago­gen ver­wüs­tet und Bü­cher ver­brannt wur­den und wo man den Op­fern des Na­zi­ter­rors z.B. mit ‘Stol­per­stei­nen’ gedenkt. \n  \n(Ge­nau­er Treff­punkt wird mit der An­mel­de­be­stä­ti­gung verkündet) \n  \n\nHier geht es zur Anmeldung.
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SUMMARY:"Arbeiterwiderstand 1933-1945 – ein vergessenes Kapitel bundesdeutscher Erinnerung?" - Vortrag von Ulrich Schneider
DESCRIPTION:Wenn in der bun­des­deut­schen Ge­schichts­schrei­bung an den Wi­der­stand er­in­nert wur­de\, dann mein­te man da­mit vor al­lem die Wehr­machts­of­fi­zie­re des 20. Ju­li oder den stu­den­ti­schen Wi­der­stand um die ›Wei­ße Rose‹. \nDoch es wa­ren zu­al­ler­erst Frau­en und Män­ner aus der Ar­bei­ter­be­we­gung\, die sich dem Re­gime ent­ge­gen­stell­ten. De­ren Ge­schich­te auch für heu­te le­ben­dig zu hal­ten\, ist ei­ne Auf­ga­be an­ti­fa­schis­ti­scher Er­in­ne­rungs­ar­beit. Es geht um den Kampf ge­gen den auf­kom­men­den Fa­schis­mus\, wo­bei die Spal­tung der Ar­bei­ter­be­we­gung de­ren Kräf­te be­hin­der­te. Man half Ver­folg­ten bei der Flucht\, knüpf­te Netz­wer­ke oder klär­te mit Flug­blät­tern auf. Im Exil wur­den Ana­ly­sen zum Fa­schis­mus wei­ter­ent­wi­ckelt und ein an­ti­fa­schis­tisch-de­mo­kra­ti­sches Deutsch­land für die Zeit nach der Be­frei­ung geplant. \nUl­rich Schnei­der stellt an die­sem Abend sein neu­es Buch „Ar­bei­ter­wi­der­stand im Drit­ten Reich“ (Pa­py­Ros­sa-Ver­lag\, Köln) vor und dis­ku­tiert über er­in­ne­rungs­po­li­ti­sche Konsequenzen.
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LOCATION:DGB-Haus (Wil­li-Rich­ter-Saal)\, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60329\, Germany
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SUMMARY:„MEIN OPA\, SEIN WIDERSTAND GEGEN DIE NAZIS UND ICH“: Lesung mit Nora Hespers
DESCRIPTION:Die Jour­na­lis­tin und Au­torin NO­RA HES­PERS\, wächst mit vie­len Ge­schich­ten über ih­ren Opa\, den Wi­der­stands­kämp­fer THEO HES­PERS auf. Ihr Va­ter er­zählt sie bei je­der Ge­le­gen­heit. No­ra Hes­pers stellt in ih­rer Ju­gend­zeit ir­gend­wann auf Durch­zug. Erst Jah­re spä­ter wird sie wie­der mit ih­rem Groß­va­ter kon­fron­tiert und schreibt schließ­lich das Buch „Mein Opa\, sein Wi­der­stand ge­gen die Na­zis und ich.“ \nTHEO HES­PERS floh im Früh­jahr 1933 in die Nie­der­lan­de und schrieb in Ar­ti­keln\, un­ter an­de­rem für “Der deut­sche Weg” und „Die Ka­me­rad­schaft“\, ge­gen die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten an. Die Ge­sta­po wirft ihm vor\, Sa­bo­ta­ge­ak­tio­nen im Grenz­ge­biet vor­be­rei­tet zu ha­ben. Be­wei­se da­für blei­ben sie schuldig.\nIm Fe­bru­ar 1942 wur­de THEO HES­PERS im bel­gi­schen Exil ver­haf­tet und in Ber­lin-Moa­bit in­haf­tiert. Nach ver­geb­li­chen Gna­den­ge­su­chen sei­ner Fa­mi­lie wur­de er am 9. Sep­tem­ber 1943 wäh­rend der “Blut­näch­te von Plöt­zen­see” in Ber­lin hingerichtet. \nNach der Le­sung gibt es die Mög­lich­keit zum Aus­tausch mit der Au­torin über die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Bu­ches\, so­wie dar­über\, wel­che Be­deu­tung ih­re Fa­mi­li­en­ge­schich­te für sie noch heu­te hat. \nEin­tritt: 10€ (er­mä­ßigt 5€)
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LOCATION:Buch­hand­lung am Partnachplatz\, Albert-Roßhaupter-Straße 73A\, München\, 81369\, Germany
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SUMMARY:"FÜR Demokratie. Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger im Widerstand gegen die NS-Diktatur" - Gedenkstunde
DESCRIPTION:Den de­mo­kra­tie­feind­li­chen Be­stre­bun­gen der NSDAP wur­de auch in Wies­ba­den be­reits wäh­rend der Wei­ma­rer Re­pu­blik Wi­der­stand ent­ge­gen­ge­setzt. Hie­si­ge Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus al­len nicht­na­zis­ti­schen Par­tei­en\, ver­schie­dens­ten Be­ru­fen und Schich­ten so­wie fast al­len Al­ters­grup­pen und Glau­bens­rich­tun­gen set­zen sich ge­gen das 1933 er­rich­te­te NS-Re­gime ein. Die­sen mu­ti­gen Men­schen ist die 2021 von dem re­nom­mier­ten Künst­ler Voll­rad Kut­scher und dem Web­de­si­gner Horst Zie­gen­fusz ge­stal­te­te Ge­denk­in­stal­la­ti­on im Rat­haus­foy­er ge­wid­met. Die dort zu­nächst prä­sen­tier­ten\, von den Wi­der­stands­for­schern Dr. Axel Ul­rich und Dr. Rolf Fa­ber ver­fass­ten 14 bio­gra­fi­schen Por­träts wer­den nun durch vier wei­te­re Bio­gra­fien ergänzt. \nAn­läss­lich des 80. Jah­res­ta­ges des Um­sturz­ver­suchs vom 20. Ju­li 1944 wer­den die Por­träts des ehe­ma­li­gen Reichs­tags­ab­ge­ord­ne­ten und Prä­si­den­ten des Hes­si­schen Land­ta­ges Ot­to Wit­te\, des frü­he­ren Stadt­ver­ord­ne­ten­vor­ste­hers und spä­te­ren Stadt­rats Eu­gen Den­gel\, des Ak­ti­vis­ten im Spa­ni­schen Bür­ger­krieg Gün­ther Berkhahn und des cou­ra­gier­ten Ju­ris­ten Hans John\, der we­gen sei­ner Be­tei­li­gung an den Vor­be­rei­tun­gen der Ak­ti­on vom „20. Ju­li“ hin­ge­rich­tet wor­den ist\, präsentiert. \n  \nAn­mel­dung: veranstaltung-​stadtarchiv@​wiesbaden.​de
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SUMMARY:„MEIN OPA\, SEIN WIDERSTAND GEGEN DIE NAZIS UND ICH“: Lesung mit Nora Hespers
DESCRIPTION:Le­sung mit der Jour­na­lis­tin und Au­torin NO­RA HES­PERS\, die mit vie­len Ge­schich­ten über ih­ren Opa\, den Wi­der­stands­kämp­fer THEO HES­PERS auf­wächst. Ihr Va­ter er­zählt sie bei je­der Ge­le­gen­heit. No­ra Hes­pers stellt in ih­rer Ju­gend­zeit ir­gend­wann auf Durch­zug. Erst Jah­re spä­ter wird sie wie­der mit ih­rem Groß­va­ter kon­fron­tiert und schreibt schließ­lich das Buch „Mein Opa\, sein Wi­der­stand ge­gen die Na­zis und ich.“ \nTHEO HES­PERS floh im Früh­jahr 1933 in die Nie­der­lan­de und schrieb in Ar­ti­keln\, un­ter an­de­rem für “Der deut­sche Weg” und „Die Ka­me­rad­schaft“\, ge­gen die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten an. Die Ge­sta­po wirft ihm vor\, Sa­bo­ta­ge­ak­tio­nen im Grenz­ge­biet vor­be­rei­tet zu ha­ben. Be­wei­se da­für blei­ben sie schuldig.\nIm Fe­bru­ar 1942 wur­de THEO HES­PERS im bel­gi­schen Exil ver­haf­tet und in Ber­lin-Moa­bit in­haf­tiert. Nach ver­geb­li­chen Gna­den­ge­su­chen sei­ner Fa­mi­lie wur­de er am 9. Sep­tem­ber 1943 wäh­rend der “Blut­näch­te von Plöt­zen­see” in Ber­lin hingerichtet. \nNach der Le­sung gibt es die Mög­lich­keit zum Aus­tausch mit der Au­torin über die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Bu­ches\, so­wie dar­über wel­che Be­deu­tung ih­re Fa­mi­li­en-Er­fah­run­gen für sie noch heu­te haben. \n\nEin­tritt: 10€ (er­mä­ßigt 5€); bis 18 Jah­re frei­er Eintritt
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