20. Mai 2019, 15.30 Uhr, Frankfurt am Main

Budge.Stiftung (Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal), Wilhelmshöher Straße 279, 60389 Frankfurt am Main

Schnell nach dem Ende des 2. Weltkrieges kamen die Forderungen nach dem „Schlussstrich“ unter die Vergangenheit. Wiederaufbau und Wirtschaftswunder statts Reflexion und Analyse. Wie ist mit der Vergangenheit umgegangen worden? Wie erlebten Widerstandskämpfer und Überlebende der NS-Verfolgung und deren Familien die Aufarbeitung der Vergangenheit? Welche Lücken sind geblieben? Wir laden ein zum Gespräch mit Mirjam Heydorn (Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945). Die Rechtsanwältin ist Tochter der Widerstandskämpfern Irmgard und Heinz Joachim Heydorn und vertrat Überlebende und Hinterbliebene im Kampf um die Rückerstattung ihres Besitzes und Vermögenswerten.