9. Juli 2019, 18 Uhr, Hinzert-Pölert
Die Ausstellung aus dem Großherzogtum Luxemburg informiert über die Folgen der deutschen Besatzung der Jahre 1940 bis 1945. Thematisiert werden die Verbrechen der Besatzungsmacht und das Aufbegehren durch den Luxemburger Widerstand, so insbesondere auch der Streik von 1942. Die Ausstellung ist in der Gedenkstätte bis zum 11. August zu sehen. 
Zur Eröffnung der Ausstellung wird es einen Vortrag zur Einführung in die Ausstellung geben. Ausgangspunkt der Ausstellung ist der Einmarsch deutscher Truppen in das neutrale Luxemburg am 10.Mai 1940. Weitere Themen der Ausstellung sind Ursachen und Folgen der Zwangsrekrutierung und die Hintergründe und Auswirkungen der sogenannten „Umsiedlung“ von Luxemburgern, die den NS-Machthabern missfielen, aus ihrer Heimat. Auch die Deportationen von Widerstandskämpfern in die Konzentrationslager, wie z.B. ins SS-Sonderlager Hinzert, und die Straf-Internierung von ganzen Schulklassen auf die Burg Stahleck bei Bacharach werden in der Ausstellung dargestellt.
Ausstellungsort: Gedenkstätte, SS-Sonderlager/KZ Hinzert, An der Gedenkstätte, 54421 Hinzert-Pölert
Kontakt und weitere Informationen:
Dr. Beate Welter; Uwe Bader, 06586/99 24 93, Homepage