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"Nichts war vergeblich": Neue Wanderausstellung über widerständige Frauen

Die Ausstellung "Nichts war vergeblich" würdigt den Mut von Frauen, die sich gegen den Terror des NS-Systems stellten. 18 Biographien stellen dar, auf welch' vielfältige Weise die Frauen dem Regime die Gefolgschaft verweigerten. Sie verfassten und verteilten Flugblätter, sie boten Verfolgten Unterschlupf, sie klärten im Ausland über das Unrecht in Deutschland auf. Immer folgten sie  ihrem Gewissen – und  setzten damit ihr Leben aufs Spiel. Der Anteil dieser Frauen im Kampf gegen den NS-Staat ist in der Öffentlichkeit noch immer wenig bekannt.

Eine Vertiefungsstation widmet sich darüber hinaus dem Thema "Kommunikation im Widerstand" und stellt u.a. dar, wie Flugblätter und illegale Schriften im Widerstand produziert und verbreitet wurden. Es ist auch möglich Gegenstände und Handarbeiten zu zeigen, die von widerständigen Frauen während ihrer Inhaftierung gefertigt wurden.

Die nächsten Ausstellungstermine finden Sie hier.

Projektdauer: 2014-2016

MitarbeiterInnen: Christiane Barabaß, Christiane Bastian, Petra Busmann, Marion Goers, Cora Mohr, Gabriele Prein, Dr. Ursula Krause-Schmitt, Gudrun Schmidt und Thomas Altmeyer M.A.

Förderer und Unterstützer

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