25. November 2020, 18.15 Uhr
Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«
Livestream auf YouTube:
https://youtu.be/MUi__9hpGPM
Vor der NS-Zeit galt Eintracht Frankfurt als »Judenclub«, dennoch ist mittlerweile bekannt, dass der Verein 1933 schnell und relativ widerstandslos mit dem neuen Regime kooperierte. Fünf Funktionäre hatten diesen Kurs maßgeblich zu verantworten, darunter der spätere Ehrenpräsident Rudolf Gramlich und der berühmte Leichtathlet Adolf Metzner. Seit Ende 2018 beschäftigt sich das Fritz Bauer Institut auf Anregung von Eintracht Frankfurt mit ihren Lebensläufen. Im Zentrum steht dabei auch die Frage nach ihrer persönlichen Partizipation am NS-System. Der Vortrag stellt die wichtigsten Ergebnisse dieser Recherchen vor.
Der Referent Maximilian Aigner M.A. ist seit 2015 am Fritz Bauer Institut tätig.
Informationen über Referent*innen Anmeldung und Zugangsdaten unter:
https://www.fritz-bauer-institut.de/veranstaltungen
Kontakt:
Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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