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SUMMARY:20. Juni 2026
DESCRIPTION:Nach­dem der Stu­di­en­kreis zu Jah­res­be­ginn mit Ver­an­stal­tun­gen zum „Bo­cken­hei­mer Netz­werk“ rund um Pfar­rer Heinz Wel­ke und dem Ehe­paar Fritz und Mar­ga­re­te Kahl auf das The­ma „Ret­tungs­wi­der­stand“ auf­merk­sam ge­macht hat\, wol­len wir im Ju­ni die­ses The­ma vertiefen: \nEri­ca Lu­dolph ret­te­te 1944 „mit un­end­li­chem Herz­klop­fen“ und fal­schen Päs­sen die jü­di­sche Mut­ter ei­ner Freun­din vor dem KZ. Pfar­rer der Be­ken­nen­den Kir­che hat­ten die 700 km lan­ge Flucht­rou­te or­ga­ni­siert. Lu­dolph war Ku­rie­rin zwi­schen fran­zö­si­schen Kriegs­ge­fan­ge­nen in ih­rer Hei­mat­stadt Frank­furt am Main und dem Wi­der­stand in Frank­reich. Hit­lers Ge­heim­po­li­zei GE­STA­PO ver­hör­te sie.\nNach dem 2. Welt­krieg stu­dier­te sie in den USA („die gro­ße Be­frei­ung“) und hielt dort et­wa 200 Vor­trä­ge. Sie ar­bei­te­te in Frank­furt\, Lon­don\, Wien und Si­zi­li­en. Sie ver­brach­te 40 Jah­re lang in Süd­frank­reich. Sie reis­te viel\, auch nach Me­xi­co und Cu­ba. Sie erb­te ein Ver­mö­gen und spen­de­te es „aus Verantwortung“.\nIh­re in vier Spra­chen ge­schrie­be­nen Ta­ge­bü­cher er­wei­sen sie als ge­bil­de­te Welt­bür­ge­rin\, die von Ängs­ten ver­folgt war. Freun­din­nen hat­ten mit ihr dar­über dis­ku­tiert\, ihr Le­ben auf­zu­schrei­ben. Sie spiel­te mit die­sem Ge­dan­ken. Da­zu kam es aber nicht mehr. Pe­tra Bo­na­vi­ta und Die­ter Mai­er las­sen sie weit­ge­hend mit ih­ren in den Ta­ge­bü­chern hin­ter­las­se­nen Wor­ten sprechen. \nEs ist die ers­te Bio­gra­fie Eri­ca Lu­dolphs. Sie zeich­net ein eben­so ein­drück­li­ches wie de­tail­lier­tes Mo­sa­ik ei­ner Epo­che nach\, de­ren Ein­fluss bis zur heu­ti­gen Zeit nachwirkt.\nPetra Bo­na­vi­ta\, Die­ter Mai­er: Eri­ca Lu­dolph\, Ju­den­ret­te­rin und Wi­der­stands­kämp­fe­rin\, 288 Sei­ten\, 1. Auf­la­ge 2026\, ISBN: 978-3-89657-018-5\, 24\,00 € \nBuch­vor­stel­lung mit Pe­tra Bonavita \n„Eri­ca Lu­dolph\, Ju­den­ret­te­rin und Widerstandskämpferin”\nWANN: 20. Ju­ni 2026\, 17 Uhr\nWO: Don­dorf-Dru­cke­rei (2. OG)\, Ga­bri­el-Ries­ser-Weg 3\, Frankfurt \nDer Ein­tritt ist frei. \nei­ne Ver­an­stal­tung im Ko­ope­ra­ti­on mit In­itia­ti­ve 9. No­vem­ber e.V. \nWei­te­re Ver­an­stal­tun­gen zum The­ma Ret­tungs­wi­der­stand sind für den Herbst in Vorbereitung.
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SUMMARY:28. Juni - 16. August 2026
DESCRIPTION:Die Aus­stel­lung er­in­nert auf 15 Ta­feln an das Schick­sal der et­wa 11.000 nach The­re­si­en­stadt de­por­tier­ten Kin­der. Sie ka­men aus den jü­di­schen Ge­mein­den in Böh­men und Mäh­ren\, aus Deutsch­land\, Ös­ter­reich\, den Nie­der­lan­den\, Po­len und Dä­ne­mark; die meis­ten wur­den in Ausch­witz ermordet. \n\n\n\n\nIm Mit­tel­punkt der Aus­stel­lung ste­hen die in The­re­si­en­stadt an­ge­fer­tig­ten Kin­der­zeich­nun­gen\, Ge­dich­te und Aus­sa­gen von Kin­dern über ihr Le­ben im KZ. Zwei Ta­feln be­schäf­ti­gen sich mit den Or­ten The­re­si­en­stadt und Ausch­witz. Elf Ta­feln sind mit Re­pro­duk­tio­nen von Zeich­nun­gen\, Ge­dich­ten und Tex­ten von Über­le­ben­den ge­stal­tet. Die letz­te Ta­fel ist dem Ge­den­ken al­ler Kin­der\, die The­re­si­en­stadt er­lei­den muss­ten\, ge­wid­met: “Sie ka­men auch aus un­se­rer Nach­bar­schaft.” Zu­min­dest die aus Deutsch­land de­por­tier­ten und er­mor­de­ten Kin­der wer­den hier mit ih­ren Na­men\, Le­bens­da­ten und den Or­ten\, aus de­nen sie ab­trans­por­tiert wur­den\, genannt.
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SUMMARY:9. November - 20. November 2026
DESCRIPTION:Die Aus­stel­lung er­in­nert auf 15 Ta­feln an das Schick­sal der et­wa 11.000 nach The­re­si­en­stadt de­por­tier­ten Kin­der. Sie ka­men aus den jü­di­schen Ge­mein­den in Böh­men und Mäh­ren\, aus Deutsch­land\, Ös­ter­reich\, den Nie­der­lan­den\, Po­len und Dä­ne­mark; die meis­ten wur­den in Ausch­witz ermordet. \n\n\n\n\nIm Mit­tel­punkt der Aus­stel­lung ste­hen die in The­re­si­en­stadt an­ge­fer­tig­ten Kin­der­zeich­nun­gen\, Ge­dich­te und Aus­sa­gen von Kin­dern über ihr Le­ben im KZ. Zwei Ta­feln be­schäf­ti­gen sich mit den Or­ten The­re­si­en­stadt und Ausch­witz. Elf Ta­feln sind mit Re­pro­duk­tio­nen von Zeich­nun­gen\, Ge­dich­ten und Tex­ten von Über­le­ben­den ge­stal­tet. Die letz­te Ta­fel ist dem Ge­den­ken al­ler Kin­der\, die The­re­si­en­stadt er­lei­den muss­ten\, ge­wid­met: “Sie ka­men auch aus un­se­rer Nach­bar­schaft.” Zu­min­dest die aus Deutsch­land de­por­tier­ten und er­mor­de­ten Kin­der wer­den hier mit ih­ren Na­men\, Le­bens­da­ten und den Or­ten\, aus de­nen sie ab­trans­por­tiert wur­den\, genannt. \n\nDer Aus­stel­lungs­ort wird noch be­kannt gegeben.
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