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4. März - 13. März 2026

4. März - 13. März

Aus­stel­lung „Nichts war ver­geb­lich – Frau­en im Wi­der­stand ge­gen den Nationalsozialismus“

Am 8. März, dem In­ter­na­tio­na­len Frau­en­tag, wird welt­weit an die Be­nach­tei­li­gung von Frau­en, ih­re For­de­run­gen aber auch an ih­re Er­fol­ge und Bei­trä­ge zu ei­ner bes­se­ren und fried­li­che­ren Welt erinnert.

Die Aus­stel­lung “Nichts war ver­geb­lich - Frau­en im Wi­der­stand ge­gen den Na­tio­nal­so­zia­lis­mus” des Stu­di­en­krei­ses Deut­scher Wi­der­stand 1933-1945  be­schäf­tigt sich mit dem viel­fäl­ti­gen Wi­der­stand von Frau­en ge­gen den Na­tio­nal­so­zia­lis­mus vor und nach der Macht­über­tra­gung an Hit­ler 1933.

Die Aus­stel­lung räumt mit der Vor­stel­lung auf, daß die Frau­en nur ei­ne ne­ben­säch­li­che, die­nen­de Rol­le ge­spielt hät­ten­und die Män­ner die wich­ti­gen Wi­der­stands­kämp­fer wa­ren. Die Ak­ti­vi­tä­ten von Frau­en sind bis­her zu we­nig im Be­wußt­sein der Öf­fent­lich­keit verankert.

Ge­zeigt wer­den 18 Bio­gra­fien von Frau­en, die sich in viel­fäl­ti­ger Wei­se ge­gen das Na­zi­re­gime auf­ge­lehnt ha­ben – wi­der­stän­dig wa­ren. Ein er­wei­ter­ter Wi­der­stands­be­griff - Wi­der­stän­dig­keit - er­mög­licht, die Brei­te von weib­li­chem En­ga­ge­ment in den Blick zu neh­men. Er­zählt wer­den Ge­schich­ten von Frau­en, die mu­tig und ei­gen­stän­dig han­del­ten oder sich ge­gen Zu­mu­tun­gen des dik­ta­to­ri­schen Sys­tems wehr­ten. Ei­ni­ge Frau­en sind be­kannt, wie bei­spiels­wei­se die Au­torin Eri­ka Mann oder die Kriegs­fo­to­gra­fin Ger­da Ta­ro, an­de­re Frau­en aber in der öf­fent­li­chen Wahr­neh­mung kaum präsent.

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