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9. No­vem­ber - 20. No­vem­ber 2026

9. November - 20. November

Die Aus­stel­lung er­in­nert auf 15 Ta­feln an das Schick­sal der et­wa 11.000 nach The­re­si­en­stadt de­por­tier­ten Kin­der. Sie ka­men aus den jü­di­schen Ge­mein­den in Böh­men und Mäh­ren, aus Deutsch­land, Ös­ter­reich, den Nie­der­lan­den, Po­len und Dä­ne­mark; die meis­ten wur­den in Ausch­witz ermordet.

Im Mit­tel­punkt der Aus­stel­lung ste­hen die in The­re­si­en­stadt an­ge­fer­tig­ten Kin­der­zeich­nun­gen, Ge­dich­te und Aus­sa­gen von Kin­dern über ihr Le­ben im KZ. Zwei Ta­feln be­schäf­ti­gen sich mit den Or­ten The­re­si­en­stadt und Ausch­witz. Elf Ta­feln sind mit Re­pro­duk­tio­nen von Zeich­nun­gen, Ge­dich­ten und Tex­ten von Über­le­ben­den ge­stal­tet. Die letz­te Ta­fel ist dem Ge­den­ken al­ler Kin­der, die The­re­si­en­stadt er­lei­den muss­ten, ge­wid­met: “Sie ka­men auch aus un­se­rer Nach­bar­schaft.” Zu­min­dest die aus Deutsch­land de­por­tier­ten und er­mor­de­ten Kin­der wer­den hier mit ih­ren Na­men, Le­bens­da­ten und den Or­ten, aus de­nen sie ab­trans­por­tiert wur­den, genannt.

Der Aus­stel­lungs­ort wird noch be­kannt gegeben.

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